Фрітц Вотруба- австрійський скульптор. До 110-ї річниці від дня народження

   Фріц Вотруба — австрійський скульптор, лауреат державної премії Австрії (1958), найвидатніший майстер австрійського мистецтва 21 століття. Есе про нього належать Е. Канетті (1955), Е. Йонеско (1975). Восени 2007року, до сторіччя від дня народження Фріца Вотруби, мюнхенська Пінакотека сучасності показала велику виставку робіт скульптора.

   Народився 23 квітня 1907 року в Відні.. Молодший з восьми дітей у бідній родині. Батько Адольф Вотруба, помічник кравця — чех, виходець з Богемії, мати Марія, служниця — з Угорщини. Навчався на гравера, потім — у скульптора Антона Ханака. У 1934 році, після вбивства Дольфуса і викликаних ним масових заворушень у Відні, разом з дружиною переселився до Цюріха. У 1945 році повернувся до Відня. За рекомендацією Герберта Бьокля був запрошений викладати в Академію красних мистецтв. Представляв Австрію на Венеціанській Бієнале в 1948 і 1952 роках, Його роботи були експоновані на 2-й, 3-й і 6-й виставці Документа у Касселі. Помер 28 серпня 1975 року. Похований на Центральному цвинтарі Відня.

   Близький до кубізму і абстрактного мистецтва, поєднуючи їх з елементами архаїки. Найбільш відома з його робіт — церква Святої Трійці у Відні, зведена із 152 бетонних блоків на горі Санкт-Георгенберг. До закінчення будівництва церкви автор не дожив. Її називають Церквою Вотруби. Йому також належить «Розп'яття» у церкві Брухзаль. Багато його робіт розміщені в громадських парках австрійської столиці.

Бібліографія виставки :

Мистецтво. Мистецтвознавство

1. Boeckl Herbert. Herbert Boeckl : [catalogue] / [Herbert Boeckl] ; ed. by Agnes Husslein-Arco ; [Engl. transl. Nick Moser]. – [Vienna] : Belvedere ; [Weitra] : [Verlag Publication PN⁰1 Bibliothek der Provinz], [2009]. – p.9, 33, 41, 54–57, 59, 158, 207, 217, 219, 223, 256, 259, 265, 266, 269–277, 413–422, : fig., phot. - Бібліогр.: с. 442–451.

Herbert Boeckl (1894–1966) was one of the key figures in Austrian modern art. As a painter, professor and later Rector of the Academy of Fine Arts in Vienna, this self-taught artist had a lasting impact on the Austrian art scene. Building on the achievements of Egon Schiele, Oskar Kokoschka and the Neukunstgruppe [New Art Group], Boeckl emerged as one of the main exponents of expressive modern painting in Austria. This catalogue raisonné of Boeckl’s paintings, sculptures, frescoes, and tapestries is based on the oeuvre catalogue of paintings by Leonore Boeckl (1975, 370 entries), in-depth research, and new archival records. Revised according to the latest academic standards, it documents 411 works.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 7772

2. Dichand Hans. Die Künstler der klassischen Moderne in Österreich / H. Dichand.– Frankfurt Am Main; Berlin: Propyläen Verlag, 1989 –S. 192–201: farb. Abbildungen.

Die erstmalige Veröffentlichung von Tagebüchern Bahrs auf dem Höhepunkt seines Wirkens läßt nicht nur einem weithin verfernten Kulturkritiker Gerechtigkeit widerfahren. Aus den persönlichen Aufzeichnungen Bahrs ersteht ein neuartiges, umgewohnt plastisches Bild der Moderne. Suchtbar wird das faszinierende Protokoll einer Zeitenwende, des Verfalls liberaler Staatskultur und des Aufbruchs der Massen, des Kampfs zwischen Epigonen und Moderne um eine neue weltanschauliche und künstlerische Verankertung.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки: Österr. Bibl. № 373

3. Figur/Skulptur : Katalog zur Ausstellung mit einem Bildverzeichnis sämtlicher weiterer Skulpturen der Sammlung Essl / Vorw. K. Essl. – Wien : Sammlung Essl, 2005. – S.165–166: Phot. – Text nim., angl. m.

Katalog zur Ausstellung vom 24.06.2005 bis zum 29.01.2006, mit einem Bildverzeichnis sämtlicher weiterer Skulpturen der Sammlung Essl. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen von Fotografien der Kunstwerke auf Tafeln.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 5307

4. Habarta Gerhard. Frühere Verhältnisse : Kunst in Wien nach '45 / G. Habarta. – Wien : Verlag Der Apfel, 1996. – 421 S.: Ill.

Dieses Buch ist eine Sammlung gegenläufiger Interviews und eine Kombination von Dokumenten, welche die Kunst in Wien nach 1945 belegen sollen. Es sind Erinnerungen von Leuten, die dabei waren, an Leute, die dabei waren. Vergessenes oder Verdrängtes der Beteiligten wird durch die Erinnerungen Dritter wiedererinnert.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 4730 in

5. Das neue Österreich: die Ausstellung zum Staatsvertragsjubiläum 1955/2005, Oberes Belvedere, 16.Mai bis 1.November 2005. – Wien : Österreichische Galerie Belvedere, 2005. – 359 S.: Abb.

Das „Neue Österreich“ war nicht nur die erste osterreichische Zeitung dem Zweiten Weltkrieg, es war und ist auch Ausdruck eines politischen Selbstverständnissses. Die Ausstellung „Das Neue Österreich“ zeigt die historischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen, die schließlich im Abschluss des Staatsvertrages und der Wiedererlangung der vollen Selbstständigkeit Österreichs mündeten. Die Ausstellung zeigt aber auch, wie die Menschen in unserem Land diese Chance genützt haben und in den Jahren nach 1945 mit Fleiß, Idealismus, Mut und viel persönlichem Einsatz ein florierendes und stabiles Gemeinwesen gestalteten... ( Dr. Heinz Fischer)

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 5292

6. Kunst: Anspruch und Gegenstand: von der Kunstgewerbeschule zur Hochschule für angewandte Kunst in Wien 1918 – 1991 / Hrsg. von Hochschule für angewandte Kunst in Wien. – Wien: Verlag Christian Brandstätter, 1990. – S. 10, 19, 22, 180, 181, 183, 185, 189, 195– 198, 200.

Mit dem vorliegenden Band wird die Darstellung der Geschichte einer Schule vorläufig beendet, welche seit ihrer Gründung im Jahre 1867 nicht nur das kulturelle Leben in Österreich in prägender Weise beeinflußt hat, sondern auch weit über die Grenzen Österreichs hinaus Vorbild für Institutionen ähnlicher Zielsetzung und pädagogischer Konzepte war.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 2163

7. Wien : Kunst und Archtektur / Hrsg. R. Toman ; Fotografien G. Zugmann, A. Bednorz. – [China?] : h.f.ullmann, 2013. – 452 S.: Fot. – Бібліогр.: S.442–444

Die ganze Wiener Kunstgeschichte in einem Band: Architektur, Skulptur, Malerei, Kunstgewerbe, ausführliche Texte kompetenter Autoren verbinden kulturelle mit historisch-politischen Aspekten, zahlreiche, oft ganzseitige Farbabbildungen, die von renommierten Fotografen speziell für dieses Buch fotografiert wurden sowie Innenaufnahmen privater und öffentlicher Gebäude, die für Besucher nicht zugänglich sind.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 7529

8. Land in Sicht : österreichische Kunst im 20. Jahrhundert : [Ausstellung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Sport, Wien in Zusammenarbeit mit dem ungarischen Ministerium für Kultur und Bildung und dem Mücsarnok, Mücsarnok, Budapest.18. April – 28. Mai 1989. – Wien : Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Sport, [s.a.]. – 212 S. : Fot. , Abb.

„Land und Sicht“ ist nicht nur wegen seines metaphorischen Titels ein weiterer bedeutender Markstein in der Entwicklung der mitterweile intensiven kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn. Die Vorstellung einiger unserer bedeutendsten zeitgenossischen Künstler in größeren Rauminstallationen und der begleitende Blick auf einige historische Ausschnitte unserer Avantgarde verdeutlicht anhand von ausgewähten Leitthemen den Rang unseres Beitrages zur Moderne und Gegenwartskunst....(Hilde Hawlicek,Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport, Wien).

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 1434

9. Waissenberger Robert. Die Wiener Secession: eine Dokumentation von R. Waisenberger / R. Weisenberger. – Wien; München: Jugend und Volk Verlag, 1971. –S 171–174, 198, 200, 201, 206–208, 213, 216, 223–228, 254–262, 264, 266, 269, 270, 272, 273–277, : 45 schwarz-weißen u. 49 farbigen Abb.

Der Auszug einer Reihe junger Maler, Bildhauer und Architekten aus einer konservativ geführten Künstlervereinigung im Jahre 1897 fáhrte zur Gründung jener berühmt gewordenen „Wiener Secession“, deren Wirken in den ersten Jahren vor allem mit dem Schaffen der großen Wiener Jugendstilkünstler verbunden ist. Das bereits ein Jahr später eröffnete Ausstellungsgebäude, ein Werk Joseph Maria Olbrichs, mit der großen Lorbeerkuppel und der programmatischen Inschrift „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“ wurde zum sichtbaren Symbol einer spezifisch wienerischen Ausprägung des Jugendstils, für die sich die Bezeichnung „ Secessionismus“ eingebürgert hat. Eine stattliche Reihe bedeutender Künstler des 20.Jahrhunderts stand mit der „Wiener Secession“ unmittelbar, zumindest aber ideell in Verbindung.Gustav Klimt, Koloman Moser, Alfred Roller, Otto Wagner, Joseph Maria Olbrich, Josef Hoffmann, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Anton Hanak und Albert Paris Gütersloh sind nur einige der Persönlichkeiten, die der Secession in den ersten zwanzig Jahren ihres Bestehens Glanz und Ruhm verliehen. Das vorliegende Werk unternimmt erstmals den großangelegten Versuch einer Geschichte, unter besonderer Berücksichtigung der Zeit zwischen 1897 und 1905, sie hat die Kunstgeschichte dieses Jahrhunderts wesentlich mitbestimmt

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки: Österr. Bibl. № 6749

10. Wotruba: Leben, Werk und Wirkung / Fritz Wotruba Privatstiftung ; Hrsg. Wilfried Seipel ; mit Beitr. von Matthias Haldemann [et al.] . – Wien : Brandstätter, 2012. – 224 S. : Phot. – Бібліогр.: с. 216–218.

Der österreichische Bildhauer Fritz Wotruba (1907–1975) zählt heute zu den ""Klassikern"" der modernen Plastik. Als erfolgreicher Künstler und Lehrer mehrerer Bildhauergenerationen, u.a. von Oswald Oberhuber, Joannis Avramidis, Alfred Hrdlicka, beeinflusste er maßgeblich die gesamte österreichische Bildhauerei der Nachkriegsjahrzehnte. Überdies war er durch sein kulturpolitisches Engagement eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des österreichischen Kulturlebens. In seiner Arbeit entwickelte er ein charakteristisches Konzept der Abstraktion der menschlichen Figur mit Würfeln und Quadern, Röhren- und Zylinderformen und versuchte, Mensch und Architektur formal zu verbinden. In den 1960er Jahren schuf er vielbeachtete bühnenarchitektonische Arbeiten. Den Höhepunkt seiner künstlerischen Arbeit bildete die Gestaltung eines tatsächlichen Bauwerks, nämlich der Wotruba-Kirche in Wien-Mauer. Sein Werk fand vor allem ab den 1950er Jahren durch eine enorme Ausstellungspräsenz in Europa und den USA große internationale Beachtung. Acht Experten gehen in diesem Band neuen Fragestellungen zu seinem Leben, Werk und seiner Wirkung nach, mit dem Ziel einer zeitgemäßen Neubearbeitung, Neubewertung und Neupositionierung Wotrubas im österreichischen und internationalen Kontext.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 7102

11. Breicha Otto. Wotruba und die Folgen : österreichische Plastik seit 1945: im Besitz der Salzburger Landessammlungen Rupertinum / O. Breicha ; Biographien und Bibliographie von I. Hollwarth u. M. Slatner. – Salzburg : Ruperttinum, 1994 – 310 S. : Phot. – (Veröffentlichung der Salzburger Landessammlungen Rupertinum zum eigenen Sammlungsbesitz).

Fritz Wotruba (1907–1975) ist sowohl bereits für die Zeit der Dreißiger Jahre als auch dann vor allem nach dem Krieg Österreichs wichtigster Bildhauer des 20. Jahrhunderts; er half von 1945 bis 1975 an der Akademie der Bildenden Künste einer zahlreichen Bildhauer-Nachkommenschaft auf den Weg und ist mit seinem Werk in den wichtigen Häusern Europas und der USA vertreten. Der prägende Einfluss Wotrubas, der in der österreichischen Nachkriegskunst über mehrere Jahrzehnte hinweg wirksam wurde, lässt sich an einem Großteil der hier präsentierten Werke (Skulpturen und Zeichnungen) deutlich erkennen. Unter den angeführten Künstlern: Alfred Hrdlicka, Oswald Oberhuber, Erwin Wurm, Rudolf Hoflehner, Bruno Gironcoli u.v.a. Alle Künstler werden mit einem Abbildungsteil, einer Biografie und einer Ausstellungschronologie bedacht, einige Positionen sind mit einem Kommentar versehen.

Шифр зберігання книги у фонді Австрійської бібліотеки : Österr. Bibl. № 3611

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